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Statische vs. dynamische QR-Codes: den richtigen wählen

qr-cow1 Min. Lesezeit

Eine Sache sollten Sie sich über QR-Codes merken:

Statische Codes kodieren die Daten. Dynamische Codes kodieren eine Weiterleitung.

Statische Codes

Die Ziel-URL (oder was auch immer Sie kodiert haben) ist fest ins Muster eingebacken. Einmal gedruckt, ändert sie sich nicht mehr. Das ist ein Feature, kein Bug. Der Code läuft nie ab. Er hängt von keinem Server ab. Er funktioniert offline, für immer.

Wann statisch die richtige Wahl ist

  • Visitenkarten und Verpackungen, die nicht neu gedruckt werden.
  • Wi-Fi-Zugangsdaten, vCards, Klartext.
  • Überall dort, wo Sie keine Analytik brauchen.

Dynamische Codes

Das Muster kodiert einen kurzen Link, der Ihnen gehört. Sie ändern das Ziel jederzeit. Der gedruckte Code funktioniert weiter. Und jeder Scan wird gezählt.

Wann dynamisch die richtige Wahl ist

  • Marketingkampagnen, bei denen sich die Landingpage ändern könnte.
  • Events, Speisekarten, Broschüren. Alles, woran Sie weiterarbeiten.
  • Wenn Sie wissen müssen, welcher Kanal die Scans tatsächlich bringt.

Faustregel: Wenn Sie jemals einen Tippfehler korrigieren wollen könnten, ohne neu zu drucken, wollen Sie dynamisch.

Die kostenlosen Tarife hier enthalten drei dynamische Codes. Genug zum Ausprobieren.

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